Was ist Mentaltraining?

Durch Kraft der Gedanken und Visualisierung (bildliche Vorstellung) ist es möglich, dass Sie Stress bewusst reduzieren können.

Ziele:

Verbesserung der Konzentration

Verbesserung des "Positiven Denkens"

Steigerung des Selbstvertrauens

Verbesserung des Selbstwertgefühls

Verbesserung der Körperwahrnehmung bei Emotionen,

Gedanken und Handlungen

Verbesserung der Entspannung

 

Das erlernen Sie u.a. hier in meiner Praxis in Form von:

Autogenem Training(AT)

in einer Gruppe mit max 6 Personen .

Das Autogene Training findet an 8 Abenden oder an 8 Morgen statt.

AT Unterstufe

AT Mittelstufe (zu einem späteren Zeitpunkt)

AT Oberstufe (zu einem späteren Zeitpunkt)

 

Wirkungsweise des Autogenen Trainings:


Beim Autogenen Training erfahren Sie das Gefühl von Kontrolle über Ihre Körperwahrnehmung, indem Sie Ihre Aufmerksamkeit aktiv auf bestimmte Körperfunktionen richten und versuchen sie zu beeinflussen.

-Veränderung der neuromuskulären Aktivität:

Muskelspannung

-Veränderung der Durchblutung und der Körpertemperatur

-Veränderung der Herzfunktion und des Blutdruckes

-Veränderung der Atmung

-Psychologische Veränderungen:

Gefühle des Wohlbefindens,

der Ruhe und der Gelöstheit

-Wahrnehmungsschulung:

Aufgeschlossenheit“ und

„Geselligkeit/Unbefangenheit",

eine Reduktion der „Nervosität“,

neben einer Abnahme der „Gehemmtheit“,

sowie einer Zunahme der „Gelassenheit“.

-Erhöhung der Selbstbestimmung und Selbstkontrolle

-Befindlichkeit, Wohlbefinden und psychosomatische Problembelastung:

Verbesserung in Bereichen:

der Desaktivität,

Müdigkeit,

Benommenheit,

Introvertiertheit,

Verträumtheit,

Erregtheit

Ängstlichkeit

Reduktion überstarker Affekte wie es bei einer erhöhten

Angstneigung,

Ängstlichkeit,

 der Fall ist.

-Stressverarbeitung, Entspannungs- und Erholungsfähigkeit,

so werden negative Folgen für die körperliche und psychische Gesundheit aufgrund von chronischen Stresserfahrungen vermieden bzw. reduziert.

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1* Gegenanzeigen (Kontraindikationen):

Trance (Hypnose) sollte nicht angewandt werden bei:

Psychosen (z.B. Schizophrenie, Bipolare Störungen, 

  Endokrine Depressionen)

Persönlichkeitsstörungen

•Epilepsie u.ä. Anfallserkrankungen

•Herzerkrankungen

•Erkrankungen des Zentralen Nervensystems (ZNS)

•Thrombose

•Depressionen

•ADS

•Herzinfarkt (frühestens nach 6 Wochen) oder

  Schlaganfall

•geistig behinderten Menschen

•Suchterkrankungen (Drogen- Alkohol- u.

  Medikamentenabhängigkeit)

•Einnahmen von Psychopharmaka

•Schwangerschaft

•Kindern und Jugendlichen ohne die ausdrückliche

  Genehmigung des gesetzlichen Vertreters

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Termine finden Sie unter: Terminübersicht

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zur Hypnose

bitte auf weiter drücken

 

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